Wilhelmshaven

Nordseestadt Wilhelmshaven: Leben am Strand

Wer möchte seine Mittagspause nicht gerne am Strand verbringen? Im beliebten Ferienziel am südlichen Jadebusen, der Stadt Wilhelmshaven, wird dieser Traum Realität. Die Südstrandpromenade bietet mit ihren Strandkörben, Fischbrötchen und Möwen tiefe Erholung der Sinne. Die Nordseestadt ist aber so viel mehr als See, Sand und Sonne: Viele kulturelle Einrichtungen sorgen hier mit Theater, Kunst und Comedy für ordentliche Abwechslung.

An der sogenannten Maritimen Meile gibt es sechs aufregende Erlebniswelten zu entdecken. Sie alle beleuchten das Thema Meer aus einer anderen Perspektive: das Küstenmuseum, das deutsche Marinemuseum, das Aquarium, die Nordsee-Welten, das Wattenmeerhaus und natürlich die Hafenrundfahrten.

Maritime Sehenswürdigkeiten in Wilhelmshaven

Als Wahrzeichen von Wilhelmshaven gilt die weithin sichtbare Kaiser-Wilhelm-Brücke. Die 1907 gefertigte Konstruktion, die auch als Nationales Denkmal anerkannt ist, führt über den Großen Hafen und verbindet die Südstadt mit dem Südstrand sowie der Maritimen Meile. Mit einer Spannweite von 159 Metern und einer lichten Höhe von neun Metern war sie bei ihrer Entstehung die größte Drehbrücke Europas und ist es heute wieder. Der Stadtkern verfügt über zahlreiche historische Attraktionen und Schmuckplätze, die man unbedingt zu Fuß erkunden sollte, um nichts zu verpassen.

Die Nordsee mit ihren Gezeiten bietet nahezu grenzenlose Möglichkeit, seine Freizeit zu gestalten. Von lauschigen Spaziergängen am Strand bei untergehender Sonne bis zum Hochseesegelschein gibt es hier immer etwas Neues zu erleben. Im einzigen Tiefwasserhafen und größten Marinestützpunkt Deutschlands sind aber auch immer viele unterschiedliche Schiffe unterwegs, die einen Abstecher lohnen. Lebendiger geht es in der niedersächsischen Stadt eigentlich nur im Aquarium zu. Der Besucher taucht am Helgolandkai direkt tief ins Wattenmeer ein und begegnet dort aus nächster Nähe Plattfischen, Knurrhähnen, Strandkrabben und Muscheln.

Stadtgeschichte Wilhelmshaven: Preußen, Marine und der Hafen

Als Preußen im 19. Jahrhundert infolge des Wiener Kongresses plötzlich über keinen Nordseehafen mehr verfügt, kauft es vom Großherzogtum Oldenburg ein Gebiet am Jadebusen zur Errichtung eines Stützpunktes für die preußische Marine. Ursprünglich soll der Hafen, der nun entsteht, „Zollern am Meer“ heißen. Seinen endgültigen Stadtnamen erhält der Ort schließlich 1869 durch König Wilhelm I. von Preußen, den späteren Kaiser Wilhelm I. 

Die Bevölkerung im Jadegebiet nimmt durch die Baumaßnahmen der Hafenerweiterung stetig zu. Man kommt mit dem Bau von Wohnungen kaum hinterher. Mit der Regentschaft des Kaisers Wilhelm II., leidenschaftlicher Freund der Kriegsmarine, und seiner Flotten- und Außenpolitik, nimmt der Aufschwung Wilhelmshavens schließlich deutlich zu. Nach der Machtergreifung 1933 beginnen die Nationalsozialisten die Reichsmarine aufzurüsten, was Wilhelmshaven zwar einen erneuten wirtschaftlichen Aufschwung verleiht, aber auch zur Zielscheibe während des Zweiten Weltkrieges macht.

Berufsaussichten in Wilhelmshaven in den Branchen Gesundheit und Soziales

Die Nordsee und ihre Landschaften eröffnen einzigartige Möglichkeiten, sich von einer intensiven Arbeitswoche zu erholen, ob sportlich-aktiv oder romantisch und entschleunigt. Die Metropolregion Nordwest, zu der neben Wilhelmshaven auch dessen Nachbarn Bremen und Oldenburg zählen, bietet besonders für Fachkräfte der Gesundheitswirtschaft vielversprechende Berufsaussichten. Zu den größten Arbeitgebern der Metropolregion zählen das Kur- und Bäderwesen, die Apotheken, Unternehmen der Medizintechnik sowie die Pharmaindustrie.

Zudem verfügt die Region um Wilhelmshaven über 40 Forschungseinrichtungen mit Bezug zur Gesundheitswirtschaft sowie etliche Universitäten und Hochschulen mit der Möglichkeit zur Aus- und Weiterbildung in den Bereichen Medizin, Pflegewissenschaften, Public Health, Psychologie und in krankentherapeutischen Berufen. Aktuell werden dringend Fach- und Führungskräfte zur Unterstützung der ambulanten und stationären Versorgung in Wilhelmshaven gesucht.

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