Recruiting

Recruiting mit Care Potentials – Einrichtungen lagern die Personalsuche einfach aus

Ein Unternehmen lebt und hat Erfolg durch seine Mitarbeiter. Darum muss es stets Kontakt zum Arbeitsmarkt halten, um bei Bedarf Hi(gh) Potentials rekrutieren zu können. Dafür sind die Personalverantwortlichen im Rahmen des Recruitings als Teil des HR-Managements verantwortlich. Denn mit dem Recruiting werden Talente gefunden, die ein Unternehmen oder – im Falle von Sozial- und Gesundheitsberufen – eine Einrichtung weiter nach vorne bringen.

Dabei muss das Recruiting es einerseits schaffen, einen Personalbedarf zu decken, der im Vorfeld festgelegt wurde. Zum anderen muss es jederzeit vorausschauend arbeiten. So wird vor allem in Berufszweigen, in denen Fachkräfte rar sind, mit der Stellenausschreibung nicht darauf gewartet, dass ein Mitarbeiter kündigt oder in Rente geht. Kliniken oder Pflegeeinrichtungen schreiben im Zuge des Recruitings deshalb Stellen für Ärzte oder Fachpflegekräfte sowie für weiteres medizinisches Personal oft dauerhaft aus. 

Eine hervorragende Möglichkeit und beste Chancen auf geeignete Mitarbeiter haben Unternehmen der Sozial- und Gesundheitsbranche, wenn sie das Recruiting an einen externen Experten abgeben. Einrichtungen finden mit Care Potentials, dem Personalvermittler für die Sozial- und Gesundheitsbranche, einen verlässlichen Recruiting-Partner mit hervorragenden Kontakten.

Was das Recruiting ausmacht

Das Recruiting eines Unternehmens wendet bestimmte Methoden an. Es zählt etwa zu den Aufgaben des Recruitings, den Personalbedarf eines Unternehmens zu ermitteln. Hierfür definiert das Recruiting vier Dimensionen. Die quantitative Dimension ermittelt, wie viele Mitarbeiter benötigt werden. Dafür werden die vorhandenen Kapazitäten mit dem konkreten Bedarf abgeglichen. 

In der qualitativen Dimension wird festgelegt, welche Qualifikationen potentielle Mitarbeiter mitbringen müssen. In der zeitlichen Dimension wird ausgesagt, zu welchem Zeitpunkt die Mitarbeiter benötigt werden, während mit der räumlichen Dimension benannt wird, wo der Bedarf an Mitarbeitern besteht. Es gilt im Recruiting die Kurzformel M. A. Z. O. für Mitarbeiter, Anzahl, Zeit, Ort.

Die interne Personalbeschaffung ist eine Maßnahme des Recruitings

Passende Mitarbeiter müssen nicht immer von extern kommen. Auch innerhalb eines Unternehmens gibt es sehr oft reichlich Potential, das lediglich für das Recruiting genutzt werden muss. Dies geht zum Beispiel im Rahmen der Personalentwicklung. Hier werden Mitarbeiter gezielt für eine bestimmte Aufgabe geschult und vorbereitet. 

Es gibt noch andere Möglichkeiten: Versetzung oder, im Recruiting-Fachjargon, Inplacement, ist ebenfalls eine wirksame Option. Denn möglicherweise sind die Skills eines Mitarbeiters an einer anderen Stelle im Unternehmen viel besser platziert. Auf diese Weise funktionieren interne Stellenausschreibungen: Mitarbeiter können sich innerhalb des Unternehmens auf eine ausgeschriebene Stelle bewerben. 

Das interne Recruiting gliedert sich in drei Teilbereiche. So muss bedacht werden, dass Bedarfsdeckung ohne Personalbewegung immer eine erhöhte Arbeitsbelastung nach sich zieht. Es müssen Überstunden angeordnet werden, ebenso wie Änderungen von Strukturen und Abläufen. Außerdem muss Personal zusätzlich geschult werden.

Wenn die Bedarfsdeckung mit Personalbewegung zu tun hat, folgt immer eine Stellenneubesetzung. Dann müssen Stellen intern ausgeschrieben und neu organisiert werden oder es muss Beförderungen geben. Außerdem hat das Recruiting noch die Option der aktiven Personalbeschaffung innerhalb des Unternehmens, wie oben beschrieben.

Das Recruiting ist Spezialist für die externe Personalbeschaffung

Mit der externen Personalbeschaffung werden Mitarbeiter außerhalb des Unternehmens gesucht. Hier gibt es das passive oder das aktive Recruiting. Das passive Recruiting verwendet als erstes Bewerbungen, die als Initiativbewerbungen eingegangen sind oder die aus vergangenen Bewerbungsprozessen aufbewahrt worden sind.

Im Rahmen des passiven Recruitings wird weiterhin das Employer Branding, also das Image des Unternehmens nach außen hin, gefördert. So sollen Talente dazu bewegt werden, sich initiativ zu bewerben. Eine Stellenausschreibung auf eine konkrete Stelle erfolgt im Rahmen des Employer Branding jedoch nicht. Auch Angebote der Agentur für Arbeit oder der Zeitarbeit sind wichtige Bausteine des passiven Recruitings. 

Die aktive Personalbeschaffung hat eine andere Herangehensweise. Hierfür werden auf unterschiedlichen Kanälen gezielt potentielle Bewerber für eine bestimmte Vakanz angesprochen. Auch interaktive Medien wie die Firmenhomepage oder Jobbörsen kommen zum Einsatz. Aktives Recruiting bedient sich weiterhin den Möglichkeiten der Social Media. Auch Personalvermittler oder die Bundesagentur für Arbeit leisten wertvolle Beiträge. Das externe Recruiting sucht außerdem auf Infoveranstaltungen bei Bildungsträgern oder auf Jobmessen nach passenden neuen Mitarbeitern.

Recruiting: das täglich Brot des Jobspezialisten Care Potentials

In Zeiten des Fachkräftemangels im Sozial- und Gesundheitswesen unterstützt der Jobvermittler Care Potentials Einrichtungen aktiv und zielführend beim Recruiting. Care Potentials pflegt exzellente Kontakte zu Fach- und Führungskräften aus dem Gesundheits- und Sozialwesen.

Wir unterstützen Sie schnell, zuverlässig und mit höchster Diskretion bei der nachhaltigen Besetzung offener Vakanzen. Und das selbstverständlich in größter Transparenz, höchster Qualität und kostenfrei bis zum Schließen eines Arbeitsvertrages.

Care Potentials verfügt über internationale Referenzen. Eine Vielzahl renommierter Kliniken, Forschungszentren, Altenpflegeeinrichtungen, Kindertagesstätten, Jugendhilfeeinrichtungen und therapeutischer Praxen vertraut bereits seit vielen Jahren auf die fokussierte und absolut professionelle Arbeitsweise von Care Potentials. Profitieren auch Sie von unserem Kandidatenpool und unserem gezielten Recruiting und gewinnen Sie einzigartige Hi(gh) Potentials.