Fürth

Hier findet jeder sein Glück: Fürth

In dieser Stadt kann eigentlich nichts schiefgehen, denn ihr Wappen ziert ein Kleeblatt. Das Symbol begegnet einem hier überall, ob auf öffentlichen Gulli-Deckeln oder an Häuserfassaden. Auch wenn es sich nur um ein dreiblättriges Kleeblatt handelt, ist es doch immer ein positives Zeichen, das einen beim Bummel durch Fürth begleitet. Der Ursprung liegt schon weit zurück und kann weder von den Fürthern selbst noch von Historikern zweifelsfrei erklärt werden.

Aber das Kleeblatt scheint gute Laune zu verbreiten, denn die Fürther können ordentlich feiern: Kaum ein fränkisches Fest kann es mit der „Fädder Kärwa“ aufnehmen, der größten Straßenkirchweih Süddeutschlands. Die Michaelis-Kirchweih sieht auf eine stolze Tradition von 900 Jahren zurück. 2 Millionen Besucher erleben die Stadt Fürth jedes Jahr im Oktober im farbenprächtigen Ausnahmezustand.

Spannend – Fürth und seine Sehenswürdigkeiten

Fürth bietet dank seiner 1 000-jährigen Geschichte, den über 2 000 Baudenkmälern, grünen Oasen und idyllischen Altstadtwinkeln unvergleichlich viel Charme. Besonders die Gustavstraße lockt Einwohner und Touristen gleichermaßen. Kein Haus gleicht hier in Höhe und Baustil dem anderen und trotz aller Individualität entsteht ein harmonisches Bild. Sehenswert und historisch relevant ist das barocke Gasthaus „Grüner Baum“: 1632 nächtigte hier König Gustav Adolf von Schweden. Das muss die Fürther derart beeindruckt haben, dass diese prompt die gesamte Straße nach ihm benannten, die heute ein beliebter und belebter Treffpunkt geworden ist.

Reizvolle Architektur findet sich auch am Grünen Markt, dem Mittelpunkt des alten Fürths. Der schöne Platz wird gesäumt von einfachen Fachwerkbauten und aber auch reichverzierten Barockfassaden mit schiefen Giebeln. Hier wurde der moderne Gauklerbrunnen errichtet, der an die Tradition erinnern soll, dass hier früher Artisten auftraten.

Mehr geht nicht – Museen in Fürth

Die Juden können in Fürth auf eine lange Geschichte zurückschauen, die im Jüdischen Museum Franken geehrt wird. Es befindet sich im ehemaligen Wohnhaus einer bedeutenden jüdischen Familie aus dem 17. Jahrhundert und lässt in dieser besonderen Umgebung die Vergangenheit vom Mittelalter bis zur Gegenwart wieder lebendig werden. Dank eines modernen Anbaus ist auch ausreichend Platz für Wechselausstellungen und Veranstaltungen. Wer sich gerne auf historische Zeitreise begibt, sollte auch das Stadtmuseum Fürth besuchen. 3D-Brillen und eine Quiz-App sorgen für eine moderne Komponente und garantieren Spaß für die ganze Familie.

Noch spektakulärer wird es im Kriminalmuseum, das den Besuchern durch die außergewöhnlichsten Kriminalfälle der letzten 200 Jahre führt und somit Einblicke in die tägliche Ermittlungsarbeit der Polizei schenkt. Anhand eines nachempfundenen Tatorts kann man sein neuerworbenes Wissen über die Kunst der Spurensuche direkt umsetzen. Unbeschwerter ist die Stimmung im Rundfunkmuseum in der ehemaligen Grundig-Direktion, denn hier dürfen Originaltöne nicht fehlen. Da schallen schon mal fetzige 50er-Jahre-Schlager durch die Räume, die spannende Infos zur Geschichte des Radios und des Fernsehens präsentieren.

Über die Entstehung der Kleestadt Fürth: Stadtgeschichte

Der Stadtname Fürth bildete sich aus der fränkischen Aussprache für den Begriff „Furt“. Die erste Siedlung befand sich an einer Flachstelle des Flusses Rednitz – einer sogenannten Furt – und wurde 1007 erstmals erwähnt. Der Ort lag im Schatten von Nürnberg und behielt dadurch lange sein bäuerliches Gemeinwesen. Um das Jahr 1600 hat Fürth nicht mal 2 000 Einwohner, unter ihnen bereits viele Juden, die hier auch eine Synagoge und einen Friedhof besaßen.

Große Veränderungen brachte das 19. Jahrhundert mit der Industrialisierung und der Eisenbahnstrecke nach Nürnberg. Fürth entwickelte erstmals städtischen Charakter. Sein ausgeprägtes Glück bewies Fürth zu Zeiten des Zweiten Weltkrieges, als es – im Gegensatz zu Nürnberg – beinahe unbeschadet blieb. In den 1950er-Jahren war Fürth mit dem Großversandhaus Quelle und der Grundig AG ein Symbol des Wirtschaftswunders.

Leben und arbeiten in Fürth – Gesundheitswirtschaft        

Fürth zählt zum Großraum Nürnberg in Bayern, der zu den wirtschaftsstärksten in ganz Deutschland gehört. Im landesweiten Vergleich, aber auch im direkten Vergleich zu anderen Branchen, nimmt die Gesundheitswirtschaft eine übergeordnete Position ein. Die Sozial- und Gesundheitsbranche besitzt in Fürth eine enorme beschäftigungspolitische Wirkung und aktuell werden dort Arbeitsplätze in erheblichem Umfang geschaffen, die zu einer Stabilität des Arbeitsmarktes insgesamt beitragen.

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