Freiburg

Historisches Schmuckstück Freiburg

Ein Bummel durch die von Bächen durchzogene, historische Altstadt, ein Glas Badischen Weins auf einem der unzähligen Feste und schon ist jeder überzeugt: Freiburg ist ein absolutes Schmuckstück mitten im Schwarzwald. Bei aller Beschaulichkeit des Ortes befinden wir uns in einem regionalen Wirtschaftszentrum mit optimal ausgebauter Infrastruktur und hoher Lebensqualität.

Unzählige Grünanlagen und der in der Umgebung gelegene Hausberg sowie die vielen Seen in und um Freiburg herum, eignen sich bestens, um immer wieder zur Ruhe zu kommen. So bietet die Stadt alles, was man sich von einer Großstadt erhofft: eine lebendige Urbanität, ein vielseitiges Kulturprogramm bei gleichzeitigem Vorhandensein an kostbaren Ruheoasen. Diese Faktoren bieten den perfekten Ausgleich von Arbeit und Leben.

Leben und Arbeiten in Freiburg

Die sozialen Angebote und eine große Familienfreundlichkeit zeichnen Freiburg aus. Dank seines vielfältigen kulturellen Angebotes, einer sehr gut ausgebauten Bildungs- und Kinderbetreuungslandschaft, außerdem seiner zahlreichen Freizeit- und Sportstätten, gehört die südlichste Stadt Deutschlands zu den lebenswertesten Metropolen des Landes.

Auch für Unternehmen ist Freiburg ein attraktiver Standort, nicht nur wegen des direkten Umfelds der leistungsstarken Metropolregion Stuttgart. Hier findet sich ein vielfältiger Branchenmix von traditionellen Handwerksbetrieben bis zu international operierenden Konzernen. Besonders beliebt ist Freiburg übrigens als „Feschtles-Stadt“. Die Stadt bietet nachweislich die höchste Anzahl an Sonnenstunden und im Sommer vergeht kaum ein Wochenende, an dem nicht einer der über 80 Vereine, ein privater Veranstalter oder die Stadt selbst zu einem Fest im Freien einlädt.

Kurze Stadtgeschichte Freiburgs

Die Geschichte der Stadt lässt sich etwa 900 Jahre zurückverfolgen. 1120 erhielt Freiburg das Markt- und Stadtrecht durch das Geschlecht der Zähringer, welches 100 Jahre später allerdings ausstarb. Der Stadtname entwickelte sich aus den Begriffen „Frei“, der sich auf die besonderen Privilegien zu seiner Gründung bezieht und „Burg“, der historisch im Sinne von „Stadt“ zu verstehen ist. Es folgte eine unbequeme Zeit, denn die neuen Stadtherren, die Grafen Urach -jetzt von Freiburg genannt-, waren hier äußerst unbeliebt und die Bürger entledigten sich ihrer durch Freikauf. Im 14. Jahrhundert schlossen die Freiburger sich den Habsburgern an.

Die katholisch-österreichische Epoche endete erst zu Beginn des 19. Jahrhunderts, als Napoleon den Übergang der Stadt an das Großherzogtum Baden verfügte. Bis 1918 gehörte Freiburg zum Großherzogtum, im Folgenden zur Republik. Während des Zweiten Weltkrieges musste auch das malerische Freiburg große Teile seines mittelalterlichen Stadtkerns einbüßen. Das Münster blieb inmitten der Trümmer im Wesentlichen unversehrt. Dank seiner soliden Steinkonstruktion widerstand es dem Luftdruck der in der Umgebung detonierenden Bomben.

Wahrzeichen der Stadt Freiburg

Bauhistorisch zählt das Freiburger Münster zu den schönsten Türmen der Welt. Er misst 166 Meter und verfügt über eine attraktive Aussichtsplattform, die seinen Besuchern einen tollen Rundumblick über die Schwarzwaldmetropole bietet. Mitte des 16. Jahrhunderts erbaut,  beeindruckt die Kirche mit seinen gotischen Elementen. Viele der zahlreichen Fenster sind im Original erhalten, da die Kathedrale wie durch ein Wunder allen Katastrophen der Geschichte ohne relevante Schäden widerstand. Sie gehört mittlerweile zu den deutschen Kulturdenkmälern und ist auch unter dem Namen „Unserer lieben Frau“ bekannt.

Bemerkenswert ist in jedem Fall das wohl um 1170 planvoll angelegte Netz der sogenannten Bächle, Wasserrinnen in den Straßen der Altstadt. Das Wasser stammt noch heute aus dem Fluss Dreisam und stellte im Mittelalter das Brauchwasser und entsorgte Schmutzwasser. Vor allem profitierten die Bürger fortan von stets vorhandenem Löschwasser. Der Legende nach wird jeder fremde Besucher der Stadt, der aus Versehen in den Bächle tritt, eines Tages einen gebürtigen Freiburger heiraten.

Gesundheitswesen in Freiburg

Das Universitätsklinikum Freiburg gehört zu den beliebtesten und zu den größten Arbeitgebern der Stadt Freiburg. Die Klinik hat sich attraktive Arbeitsbedingungen für die rund 10 000 Beschäftigten zum Ziel gesetzt. Interessante und sinnvolle Weiterbildungen und eine optimale Balance von Familie und Beruf sollen qualifizierte  Mitarbeiter langfristig binden, um eine bestmögliche Patientenversorgung, Forschung und Lehre gewährleisten zu können.

Platz 2 der größten Arbeitgeber belegt der Regionalverbund kirchlicher Krankenhäuser RKK mit 2 000 Mitarbeitern. Zum Klinikum zählen drei akut Krankenhäuser und ein Hospiz. Eine persönliche Atmosphäre in einem christlichen Umfeld sorgt für große Zufriedenheit unter den Mitarbeitern, wie sich anhand der geringen Fluktuation belegen lässt, welche wiederum an den Patienten weitergegeben werden kann. Etwa ein Viertel der Menschen, die in Freiburg arbeiten, sind in der Gesundheitsbranche tätig. Neben den großen Kliniken gibt es noch eine Vielzahl weiterer Anbieter und Dienstleistungen in Freiburg, die dazu beitragen, die Gesundheit zu erhalten, zu pflegen oder wiederherzustellen. Auch für diese Bereiche werden dringend qualifizierte Fach- und Führungskräfte gesucht.

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